Laterale Führung

Laterale Führung – der Karriere-Turbo!

– Mitarbeiter erfolgreich führen

– Unsicherheiten überwinden

– Der Karriere-Turbo

– Das sind die Instrumente

– Hat diese Führung Zukunft?

Laterale Führung – Mitarbeiter erfolgreich ohne Weisungsbefugnis führen

Laterale Führung ist zunehmend ein wichtiger Aspekt in der grundsätzlichen Führung von Mitarbeitern. Manche sprechen hier von “Führen ohne Macht”. Hier geht es also darum, Mitarbeiter zu führen, die Ihnen nicht (disziplinarisch oder fachlich) unterstellt sind. Es ist auch durchaus möglich, das Sie bei besonderen Projektarbeiten Vorgesetzte “führen” dürfen.

In vielen Unternehmen verflachen sich – sinnvollerweise – die Hierarchien immer mehr. Und vielfach wird in Projekten gearbeitet, in denen oftmals ganz automatisch die Abteilungs- und Bereichsgrenzen verschwimmen. Effektives und effizientes Arbeiten im Team oder einer Arbeitsgruppe verlangt immer auch einen Koordinator, der die klassischen Führungsaufgaben übernimmt, ohne jedoch – durch das Organigramm belegt – automatisch eine disziplinarische oder fachliche  Vorgesetztenfunktion inne zu haben. Die bewusste und geschickte Führung aller Mitarbeiter ist damit notwendig, um die Projektgruppe und damit das Projekt selbst zum größtmöglichen Erfolg zu führen.

Diese Form der Mitarbeiterführung wird dann oft recht einfach, wenn es sich um den “informell Führenden” handelt. Der informell Führende praktiziert die vielleicht einfachste Stufe der lateralen Führung, da ihm die Gruppe quasi aufgrund seines Auftretens wie selbstverständlich folgt. Er oder sie wird  Dank seiner/ihrer herausragenden Persönlichkeit ganz automatisch als Gruppenführer anerkennt. Der informelle Führer führt aber meist eher unbewusst, also wie selbstverständlich. Und damit ist ihm seine Führungsrolle gar nicht wirklich präsent. Wer laterale Führung erfolgreich praktizieren will, macht dies zumeist sehr bewusst. Und oft ist er gerade nicht der informell Führende. Unser Seminar “Führung in Projekten” ist ein schönes Beispiel für das Thema laterale Führung, da ein Projektleiter nicht automatisch auch “Chef” sein muss und Mitglieder des Projektteams in der Unternehmenshierarchie über ihm stehen können.

Manche Führungskräfte sind mit ihrer Arbeit überfordert.
Der vielleicht wichtigste Faktor der lateralen Führung: Die eigene Unsicherheit zu überwinden.

Ganz wichtig: Die eigene Unsicherheit überwinden

Der erste Mensch, den ich zu führen verstehen muss, bin ich selbst. Eigenführung spielt bei der Führung anderer immer die zentrale Rolle. Selbst bewusst sein, was ich tue, wie ich handle und wie ich damit wirke ist ein wichtiges Thema. Selbst sicher werden ist das Ziel. Das erreiche ich u.a., wenn ich mir selbst vertraue. Und das Vertrauen entsteht wiederum durch das Können, das Beherrschen und den bewussten Einsatz der Führungsinstrumente. Damit wird Selbstsicherheit erlernbar.

Laterale Führung – der “Karriere-Turbo”

Somit lässt sich dieser Führungsstil durchaus schon als die “hohe Schule” der Mitarbeiterführung beschreiben. Wer Mitarbeiter nicht auch disziplinarisch führt, muss auf die klassische – aber aus unserer Sicht völlig ungeeignete – “Motivierungsmethode Druck” verzichten. Es gibt keine Angst, keine Peitsche, keine Sporen, keine Drohungen. Die “Dunkle Seite der Macht” ist bei der lateralen Führung machtlos. Herrlich, oder? Hier zeigt sich also die wahre Führungskraft. Denn wer es schafft, Mitarbeiter ohne hierarchische Drohgebärden erfolgreich zu führen, ist auf dem guten Weg, eine anerkannte und erfolgreiche “disziplinarische” Führungskraft zu werden. Wer lateral führen kann, führt mit eingebautem “Karriere-Turbo”!

Laterale Führung: Das sind die Instrumente

In unseren Trainings lernen Sie, mit einfachen und klaren Führungsinstrumenten Ihre Teamkollegen erfolgreich zu führen: Lob, Kritik, persönliches Coaching, fachliches Training, Zielvereinbarungen und Feedback sind die Zutaten, die diesen Führungsstil erfolgreich werden lassen. Und ganz wichtig ist die “geheime Ingredienz”, die diese Werkzeuge erst wirkungsvoll machen: Wir nennen sie “dialektische Führung”. Dialektik ist die Fähigkeit, Menschen aufgrund von interaktiv ausgelösten Erkenntnis- und Einsichtsprozessen zu gewinnen, eigene Überzeugungen und Ziele erfolgreich auf andere zu übertragen, sowie kommunikativ Probleme zu lösen.

Hat laterale Führung Zukunft?

Wir denken, dass dieser Führungsstil – neben der Eigen-Führung durch das Team –  möglicherweise die Führung der Zukunft ist. Denn es ist egal, wo Sie als Führungskraft stehen: Sie werden immer stärker zu einem Moderator von Prozessen, der über die Abteilungsgrenzen hinweg Wissen kombinieren können sollte:  Mit dem Ziel, die besten Lösungen für das Unternehmen möglichst rasch und kostengünstig zu erreichen!

Ihre Wahl: Trainer oder Coach?

Möchten Sie im Rahmen eines Seminars oder im Einzelcoaching über die zahlreichen, spannenden Themen rund um die laterale Mitarbeiterführung sprechen? Die Entscheidung liegt bei Ihnen!

Das ist Volker Skibbe, Trainer und Coach mit über 20jähriger Berufserfahrung.

Führungsseminar Ärzte
Volker Skibbe – Coach, Trainer und Autor auf www.field-coach.de

Seit über 20 Jahren ist der Hamburger Volker Skibbe als Coach, Trainer und Berater selbstständig tätig. Seine Kunden schätzen seine hanseatisch-offene Art und seine kreative “Denke”. Er schafft es immer wieder, im Sinne der Kunden gute Anstösse zu geben, ohne anstößig zu sein.

Mit viel Empathie und handwerklichem Können sorgt er stets dafür, dass es für seine Kunden messbare/sichtbare und gute Ergebnisse gibt.

“Behandle einen Menschen nicht so, wie er ist, sondern so, wie Du möchtest, dass er ist!” ist ein wichtiges Credo, dass er lebt.

Für eine Erstberatung steht Ihnen Volker Skibbe gern zur Verfügung. Rufen Sie ihn an (0171-2723455) oder schreiben Sie ihm!

Auf dieser Homepage finden Sie außerdem im Bereich “Ansichtsachen” weitere Ideen, Infos und Meinungen zum Thema (Laterale) Führung. Sollten Sie sich grundsätzlich für das Thema Mitarbeiterführung interessieren, so finden Sie nicht nur auf unserer Homepage zahlreiche Informationen, sondern z.B. auch bei Reinhard Sprenger.