Umgang mit Low Performern

Low Performer im Team

Umgang mit Low Performern: So führen Führungskräfte schwierige Gespräche souverän und wirksam

Low Performer im Team gehören zu den größten Herausforderungen moderner Führung. Kaum ein Thema bindet mehr Energie, sorgt für innere Spannungen im Team und belastet Führungskräfte emotional stärker. Gleichzeitig wird der Umgang mit Low Performern häufig vermieden oder zu lange aufgeschoben – mit erheblichen Folgen für Leistung, Motivation und Unternehmenskultur.

Ein professioneller Umgang mit Low Performern entscheidet darüber, ob

  • Leistung wieder aufgebaut wird

  • Teams motiviert bleiben

  • oder ob sich Demotivation, Frust und Ungerechtigkeit ausbreiten.


Was ist ein Low Performer – und warum das Thema so sensibel ist

Ein Low Performer ist ein Mitarbeitender, der über einen längeren Zeitraum deutlich unter den vereinbarten oder erwarteten Leistungen bleibt – fachlich, qualitativ oder im Verhalten.

Wichtig für Führungskräfte:
👉 Low Performance ist kein Charaktermerkmal, sondern zunächst eine Beobachtung.

Viele Führungskräfte machen hier den ersten Fehler:
Sie interpretieren Minderleistung vorschnell als mangelnde Motivation, fehlenden Willen oder „schlechte Einstellung“. Das führt zu innerem Abstand – und macht konstruktive Gespräche nahezu unmöglich.


Warum Low Performer das gesamte Team beeinflussen

Ein ungelöstes Low-Performer-Thema bleibt nie isoliert. Die Auswirkungen sind klar messbar:

  • Leistungsstarke Mitarbeitende fühlen sich unfair behandelt

  • Engagement sinkt („Warum soll ich mich anstrengen?“)

  • Führung verliert an Glaubwürdigkeit

  • Konflikte entstehen unter der Oberfläche

  • Die Kultur der Verantwortungsübernahme erodiert

👉 Nicht der Low Performer ist das größte Risiko – sondern der fehlende Umgang mit ihm.


Schritt 1: Analyse statt Vorurteil – Ursachen verstehen

Ein professioneller Umgang mit Low Performern beginnt immer mit einer sauberen Analyse. Die zentrale Frage lautet:

Warum bleibt die Leistung hinter den Erwartungen zurück?

Häufige Ursachen sind:

1. Fehlende Fähigkeiten oder Qualifikation

  • Neue Aufgaben

  • veränderte Anforderungen

  • fehlende Einarbeitung

2. Unklare Erwartungen

  • Ziele wurden nie konkret vereinbart

  • unterschiedliche Interpretationen von „guter Leistung“

  • widersprüchliche Signale der Führung

3. Überforderung oder strukturelle Probleme

  • unrealistische Arbeitslast

  • schlechte Prozesse

  • fehlende Ressourcen

4. Persönliche oder gesundheitliche Belastungen

  • private Krisen

  • mentale Erschöpfung

  • sinkende Resilienz

Erst wenn die Ursachen klar sind, kann das Mitarbeitergespräch zielführend sein.


Schritt 2: Vorbereitung – die halbe Führungskompetenz

Das Gespräch mit einem Low Performer entscheidet sich nicht im Gespräch, sondern davor.

Eine professionelle Vorbereitung umfasst:

  • Konkrete Beobachtungen, keine Vermutungen
    (Zahlen, Termine, Verhalten, Ergebnisse)

  • Vergleich mit klaren Erwartungen

  • Trennung von Person und Leistung

  • eigene Emotionen reflektieren

Fragen zur Selbstklärung für Führungskräfte:

  • Was genau beobachte ich – und seit wann?

  • Was erwarte ich konkret?

  • Wo habe ich selbst zu wenig Klarheit geschaffen?


Schritt 3: Das Low-Performer-Gespräch souverän führen

Das Gespräch selbst ist kein „Abrechnungsmeeting“, sondern ein Führungsdialog. Ziel ist Klarheit, Verantwortung und Entwicklung.

Bewährte Gesprächsprinzipien:

1. Einstieg mit Ich-Botschaften

„Mir ist aufgefallen, dass …“
„Ich nehme wahr, dass …“

2. Klar, sachlich, wertschätzend bleiben

  • keine Verallgemeinerungen

  • keine Unterstellungen

  • kein Rechtfertigungsdruck

3. Verantwortung beim Mitarbeitenden lassen

„Was glauben Sie selbst, woran das liegt?“
„Was brauchen Sie, um Ihre Leistung zu verbessern?“

4. Konkrete Ziele und Maßnahmen vereinbaren

  • messbar

  • realistisch

  • terminiert

Führung bedeutet hier: Fordern UND fördern.


Schritt 4: Entwicklung ermöglichen – aber nicht endlos

Ein häufiger Führungsfehler im Umgang mit Low Performern ist falsche Geduld. Entwicklung braucht Zeit – aber keine Endlos-Schleifen.

Deshalb gilt:

  • klare Beobachtungszeiträume

  • regelmäßige Feedbackgespräche

  • dokumentierte Vereinbarungen

Der Mitarbeitende muss spüren:

„Meine Führungskraft meint es ernst – mit mir und mit Leistung.“


Schritt 5: Konsequenzen klar benennen – fair und bestimmt

Bleibt trotz Unterstützung, Klarheit und Zeit keine nachhaltige Leistungsverbesserung, müssen Konsequenzen offen angesprochen werden.

Das können sein:

  • Aufgabenanpassungen

  • Rollenveränderungen

  • Versetzungen

  • im letzten Schritt auch Trennung

👉 Konsequenzen sind kein Zeichen von Härte, sondern von Verantwortung gegenüber dem Team und dem Unternehmen.


Führungshaltung: Low Performer sind kein Störfaktor – sondern ein Führungsauftrag

Ein professioneller Umgang mit Low Performern zeigt,

  • wie klar Führung wirklich ist

  • wie ernst Leistung genommen wird

  • und wie glaubwürdig Werte im Unternehmen gelebt werden

Richtig geführt, können Low-Performer-Gespräche:

  • Leistung deutlich steigern

  • Mitarbeitende zurückgewinnen

  • Teams stabilisieren

  • Führungskompetenz sichtbar machen


Fazit: Low Performer entwickeln – oder Klarheit schaffen

Low Performer gehören zur Realität jeder Organisation. Entscheidend ist nicht, dass es sie gibt, sondern wie Führung damit umgeht.

Ein gutes Gespräch kann:

  • Ursachen klären

  • Motivation reaktivieren

  • Leistung wieder möglich machen

Und wenn nicht:

schafft professionelle Führung Klarheit – für alle Beteiligten.


FAQ: Umgang mit Low Performer

Was ist ein Low Performer?
Ein Mitarbeitender, der dauerhaft und nachvollziehbar unter den vereinbarten Leistungsanforderungen bleibt.

Sollte man Low Performer sofort kündigen?
Nein. Zuerst müssen Ursachen analysiert, Erwartungen geklärt und Entwicklungschancen angeboten werden.

Wie spreche ich einen Low Performer an?
Sachlich, respektvoll, mit konkreten Beobachtungen, klaren Erwartungen und verbindlichen Vereinbarungen.

 

Führungskräfte-Coaching: Wann lohnt es sich wirklich?

Führungskräfte-Coaching: Wann lohnt es sich wirklich?

In Zeiten von Fachkräftemangel, Change-Prozessen und steigendem Wettbewerbsdruck stehen Unternehmen vor der Frage: Wie entwickeln wir unsere Führungskräfte nachhaltig weiter? Die Antwort vieler erfolgreicher Unternehmen lautet: Führungskräfte-Coaching. Doch wann lohnt sich dieses Investment wirklich – und wann nicht?

Coaching ist kein Luxus, sondern eine Investition

Führungskräfte tragen enorme Verantwortung. Fehlentscheidungen, schlechte Kommunikation oder Konflikte im Team können teuer werden. Ein individuelles Coaching hilft, Führungskompetenz zu stärken, Entscheidungen zu reflektieren und die eigene Wirkung zu verbessern.

Coaching lohnt sich insbesondere in diesen Situationen:

  • Neue Führungsrolle: Vom Kollegen zur Führungskraft – ein kritischer Übergang.

  • Change-Projekte: Veränderungen erfordern klare Kommunikation und emotionale Stabilität.

  • Konfliktmanagement: Wenn Teams blockieren oder Einzelne nicht mitziehen.

  • Persönliche Entwicklung: Führung beginnt bei Selbstreflexion und Selbstführung.

Die Vorteile eines individuellen Coachings

  • Persönliche Klarheit: Führungskräfte erkennen eigene Stärken und blinde Flecken.

  • Bessere Kommunikation: Konflikte und Missverständnisse werden reduziert.

  • Motiviertere Teams: Gute Führung zahlt sich direkt in Engagement und Leistung aus.

Wann lohnt es sich nicht?

Wenn ein Unternehmen keine Veränderungsbereitschaft hat oder Führungskräfte Coaching nur „abarbeiten“ sollen, bringt es wenig. Coaching wirkt nur, wenn Offenheit und Umsetzungswille vorhanden sind.



FAQ

  • Was bringt Führungskräfte-Coaching?
    Es stärkt Leadership-Skills, Reflexion und Kommunikationsfähigkeit.

  • Wann lohnt sich Coaching besonders?
    Bei Rollenwechseln, Konflikten und Change-Prozessen.

  • Wie lange dauert ein Coaching?
    In der Regel 3–6 Coaching-Tage p.a.

Was kostet ein Führungskräftetraining in Hamburg?

Was kostet ein Führungskräftetraining in Hamburg?

Die Frage nach den Kosten ist berechtigt – und die Antwort lautet: Es kommt darauf an. Hier erfahren Sie, was Sie wissen müssen.

Durchschnittliche Preisspanne

  • 1-Tages-Training: 1.900–2.500 €

  • 2-Tages-Training: 4.000–4.500 €

  • Individuelles Coaching: 250–400 € pro Stunde

    Was beeinflusst den Preis?

    • Individualisierung: Maßgeschneiderte Programme sind teurer

    • Trainer-Erfahrung: 26 Jahre Erfahrung kosten mehr als Anfänger

    • Ort & Dauer: Hamburg + Reiseaufwand

Warum Qualität zählt

Billige Trainings kosten Sie am Ende mehr – durch geringe Wirkung und Motivationsverlust.

Fazit

Ein gutes Führungskräftetraining ist eine Investition, die sich schnell auszahlt.

FAQ:

  • Was kostet ein Führungskräftetraining bei Volker Skibbe?
    Je nach Umfang und Individualisierung – fragen Sie ein Angebot an.

  • Gibt es Fördermöglichkeiten?
    Ja, über verschiedene Programme (z. B. Weiterbildungsschecks).

  • Wie lange dauert ein Training?
    Meist 1–2 Tage, Coaching individuell.

 

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Es ist übrigens bei unseren kostenlosen Ratgebern nicht nötig, Ihre Kontaktdaten einzugeben. Wir sammeln keine E-Mail-Adressen, um Sie anschließend mit Werbung zuzuschütten. Wenn Sie Fragen haben, besuchen Sie uns einfach wieder oder sprechen Sie uns an!

Wir freuen uns natürlich sehr darauf, von Ihnen zu hören!

Ihr Field-Coach-Team

Echte Personalentwicklung oder nur ein Seminar?

Personalentwicklung ist mehr als eine Aneinanderreihung von Seminaren

Die Aneinanderreihung von möglichen Seminarthemen für Ihre Mitarbeiter (z.B. Führung, Teambildung, Rhetorik, Einkauf, Verkauf, Aufgabenmanagement und mehr) – manchmal in Form eines Seminarkatalogs – macht natürlich noch keine professionelle Personalentwicklung aus. Wie sieht es aktuell in Ihrem Unternehmen  aus? Wie nachhaltig und erfolgreich erleben Sie die fachliche und persönliche Fortentwicklung Ihrer Mitarbeiter? Oft kommen die Mitarbeiter begeistert von einem Seminar zurück – aber dieser motivierende Effekt verläuft sich innerhalb weniger Wochen ins Nichts. Viel bleibt von den möglicherweise teuren Trainings dann nicht übrig. Und ein „Return-on-Invest“ für den Arbeitgeber ist erst recht nicht sichtbar.

Field Coaching ist die etwas andere Personalentwicklung

Beim Field-Coaching ist dies anders. Mitarbeiter werden Inhouse, „on the Job“, praxisnah und effizient gecoacht. Wir begleiten und erleben Ihre Mitarbeiter individuell am Arbeitsplatz.  Das spart sehr oft Zeit und natürlich auch (Hotel- und andere Raum-) Kosten. Sicher haben Seminare und Trainings ihre Vorteile, aber wenn es auf eine möglichst schnelle und intensive Art der Vermittlung von Kenntnissen und Einstellungen ankommt, halten wir das Instrument Field Coaching für die geeignetste Methode. Apropos Schnelligkeit und Kosten: Die eingesetzten Kosten für diese Form der Personalentwicklung können sich so durchaus schon am Tag des Coachings bezahlt machen.

Field Coaching – auch mit der Führungskraft

Sehr effizient ist die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter unter direkter Einbeziehung der zuständigen Führungskraft. Wenn die Führungskraft weiß, was die Mitarbeiter können (sollten), kann sie diese Leistung natürlich aktiv abrufen. Die Führungskraft kann so dafür sorgen, dass die besprochenen und umzusetzenden Inhalte auch tatsächlich nachhaltig gelebt werden. Erst durch diese Vorgehensweise wird aktive Personalentwicklung letztlich nachhaltig erfolgreich.

Natürlich ist das Field Coaching mit Seminaren/Trainings kombinierbar. Vormittags z.B. trifft sich eine kleine Gruppe Ihrer Mitarbeiter, um gemeinsam und effizient an einem Thema zu arbeiten und am Nachmittag werden die Ergebnisse in Begleitung des Coaches bereits umgesetzt.

Wenn Sie mehr über das Field-Coaching wissen möchten, sprechen Sie uns an – oder lesen Sie unsere Kundenstimmen und Feedbacks! Natürlich hält auch Wikipedia eine umfangreiche Definition für das Thema bereit.

Field Coaching – wird zum Megatrend in nur 3 Jahren!

Field Coaching ist Mega-Trend der Zukunft

Wie der Bonner Verlag Management Seminare in einer aktuellen Analyse veröffentlicht, liegt Field Coaching in 3 Jahren voll im Trend. So kündigt sich hier im Weiterbildungsbereich anscheinend sogar ein Megatrend an. Es wurden die meisten nachgefragten Seminarthemen und ihre Bedeutung analysiert. Zur Zeit stehen Themen wie Mitarbeiterführung, IT/Neue Medien und Teambildung/Teamführung an der Spitze aller gebuchten Seminare. Dicht gefolgt auf den Plätzen 4-6 von Verkauf/Vertrieb, Organisationsentwicklung und Zeitmanagement/Selbstorganisation.

Das Thema Coaching spielt heute noch eine eher untergeordnete Rolle. Ganz anders soll es aber in 3 Jahren aussehen. Die Marktstudie deutet einen rasanten Sprint des Themas Coaching auf den ersten Platz aller nachgefragten Seminarthemen an. Uns freut das natürlich sehr. Die Plätze 2 und 3 teilen sich dann – deutlicher abgeschlagen – wieder Organisationsentwicklung und Mitarbeiterführung.

Interessant und aus unserer Sicht eher unwahrscheinlich ist, das Themen rund um den Verkauf/Vertrieb/Marketing laut der Studie auf ganz hinterste Plätze rutschen. Es ist schwer zu glauben, dass diese Bereiche für Unternehmen zunehmend unwichtiger werden. Aber es lohnt sich schon, darüber nachzudenken. Möglicherweise werden diese Themen auch zunehmend „outgesourced“.

Wer noch mehr übers Coaching wissen möchte, kann auch gern bei Wikipedia nachschauen.

Praxis-Coachings – seit 26 Jahren erfolgreich.

Professionelle Praxis-Coaches

Die Coaches Kai Erkelenz und Volker Skibbe - wer Coachings sucht ist hier genau richtig!

Coachings und Trainings: Finden Sie hier Ihren individuellen Coach!

Die Field Coaches Kai Erkelenz und Volker Skibbe blicken zurück auf mittlerweile mehr als 3.500 Tage Trainings-Erfahrung im Field Coaching. Hunderte Mitarbeiter und Führungskräfte aus den Bereichen Groß- und Einzelhandel, Forschung und Entwicklung, Personalmanagement sowie Werbung und Marketing profitieren von ihrem Können und ihrem großen Praxiswissen. Mit hoher methodischer und sozialer Kompetenz werden Kunden schon seit über 26 Jahren auf ihrem Erfolgsweg begleitet. Damit wird auch deutlich, das Field Coachings eine langfristig angelegte Maßnahme zur Personalentwicklung sind. Field Coachings streifen dabei Themen aus den Bereichen „Life-Coaching“, „Business-Coaching“, „Leadership-Coaching“ – und lassen Führungskräfte und Mitarbeiter professioneller und erfolgreicher werden.

Wichtige und in den Coachings ständig gelebte Werte sind dabei:

+ Partnerschaft und Win-Win-Orientierung
+ Offenheit und Berechenbarkeit
+ Vertrauen und Fairness
+ Respekt und Loyalität
+ Wertschätzung

Weitere Informationen zu Volker Skibbe
Weitere Informationen zu Kai Erkelenz

Coaching und Trainings. Erfolgreich. Für Sie.

Mit Field Coach Hamburg

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Die Vorteile des Field-Coachings.

Wie wir es tun!

Persönliche Weiterbildung 2.0

Seminare, Coachings, Trainings – diese Methoden der Mitarbeiterweiterbildung werden gern bunt gemixt und durcheinander angeboten. Sie alle finden meist statt im Seminarhotel, am Note-Pad zuhause oder am Unternehmens-Computer. Das telefonisches Coaching und Training ergänzt diese Methoden.

Beim Field Coaching – direkt in Ihrem Unternehmen – ist dies anders! Field Coaching ist die immer stärker nachgefragte Form von Weiterbildung, die die Vorteile individueller Fortentwicklung Ihrer wertvollen Mitarbeiter mit dem rationalen Bedarf und den oft kurzfristig entstehenden Notwendigkeiten des Geschäftsbetriebs Ihres Unternehmens verbindet.

Dabei ist von den Coaches höchste Flexibilität, breites Methodenwissen und viel Pragmatismus gefragt.

Field Coach kann’s

Hamburg – Frankfurt – München – Wien

Field Coaching – so geht’s!

Das erfolgreiche und bekannte „Coaching on the Job“ wird neudeutsch auch als Field-Coaching bezeichnet. Der Coach und Trainer begleitet den Mitarbeiter auf seinem direkten Arbeits-„Feld“ und erlebt ihn dort. Praxisnaher kann gute Personalentwicklung nicht ablaufen.

Field Coachings nutzen gerne die Außendienst-  und Verkaufsmitarbeiter, die ja immer im direkten Kundenkontakt stehen. Mittlerweile zählen aber auch Manager und Geschäftsführer zu unseren Kunden, die den hohen Nutzen dieser Coaching-Form für sich selbst erkannt haben. Generell kommt Field-Coaching für praktisch den gesamten Arbeitsalltag und jeden Mitarbeiter in Betracht.

Im Field-Coaching werden Arbeitssituationen ganzheitlich erlebt und reflektiert. Die Erlebnisse des Coachs werden sofort besprochen gemeinsam ausgewertet. So können praxisnahe Erfolgsstrategien erarbeitet und gelebt werden. Field-Coaching heißt „Nutzen – sofort!“:  In der Praxis – aus der Praxis – für die Praxis!

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