Kommunikatioonstraining

Kommunikationstraining

Was ist ein Kommunikationstraining?

„Ein Kommunikationstraining brauche ich nicht. Im Abitur hatte ich doch 15 Punkte in meiner Deutschklausur“.  Auf diese spannende Sichtweise treffe ich manchmal, wenn der Teilnehmer eines Trainings oder Coachings nicht ganz freiwillig bei mir ist. Von seinem Chef hörte ich allerdings vorher: „Fachlich arbeitet er absolut tadellos. Aber irgendwie hat er wenig Akzeptanz bei seinen Kollegen. Ja, manchmal eskalieren einfache Gesprächssituationen oder die Mitarbeiter machen sich über ihn lustig. In Meetings fällt es ihm schwer, andere von seiner Meinung zu überzeugen. Eigentlich gehen seine Kollegen oft in eine Abwehrhaltung, wenn sie mit ihm sprechen. Oder sie ignorieren ihn ganz. Für das Team ist das nicht förderlich.“

Dieses ist eine ganz typische Situation: Der Chef erkennt, dass sich sein Mitarbeiter kommunikativ ungeschickt verhält, schwach kommuniziert und/oder überhaupt seine Rolle falsch wählt. Der Mitarbeiter hat diese Sichtweise von sich selbst natürlich nicht. Für ihn ist seine Welt völlig in Ordnung. Natürlich verhalten sich dann auch nur die „anderen“ negativ und schlecht.

Noch gefährlicher wird es, wenn diese Person aufgrund der guten, fachlichen Leistungen auch noch befördert wird. Ein „Chef“, der von seinen Mitarbeitern nicht wirklich verstanden wird, der sich ungeschickt verhält, um sich letztendlich nur mit nackter „Kommunikationsgewalt“ durchzusetzen, sorgt für Missstimmung. Die Leistung seiner Mitarbeiter wird immer hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben. Und die Motivation sinkt.

Welchen Nutzen hat ein Kommunikationstraining?

So ein Kommunikationstraining oder -Coaching hat immer zuerst den Zweck der Selbsterkenntnis. Erst, wenn die eigene Einstellung passt, lässt es sich gut gemeinsam arbeiten. Das hängt natürlich auch vom „Draht“ ab, den Coach und Coachee zueinander aufbauen. Vertrauen und Diskretion stehen dabei an oberster Stelle. Aus meiner langjährigen Erfahrung heraus geht es immer dann mit großen Schritten erfolgreich voran, wenn der Teilnehmer seinen persönlichen Nutzen aus der Maßnahme erkennt und umsetzen kann. Der eigene Erfolg in der Kommunikation mit anderen kommt nicht über Nacht – aber geschicktes Auftreten, klare, positive Worte, individuelles Zugewandtsein zum Kommunikationspartner lassen sichtbare Fortschritte nicht ausbleiben:

  • Missverständnisse nehmen ab.
  • Aufgaben werden schneller und einfacher erledigt.
  • Vormals schwierige Gesprächssituationen werden leichter erlebt.
  • Der Mitarbeiter kann positiv überzeugen.
  • Der Chef wird verstanden. Seine Akzeptanz bei seinen Mitarbeitern ändert sich positiv.
Kommunikationstraining
Kommunikationstraining – Menschen sympathisch und authentisch überzeugen.

Wer braucht ein Kommunikationstraining?

Grundsätzlich ist die Begleitung eines Coaches, also ein individuelles „Kommunikations-Checkup“ immer nützlich – Freiwilligkeit vorausgesetzt. Ein guter Coach als professioneller Kommunikationspartner kann innerhalb weniger Stunden ein erstes individuelles Feedback zum eigenen Kommunikationsverhalten geben. Es ist ein Spiegel, in den Sie schauen – und Sie entscheiden immer selbst, ob Ihnen gefällt, was Sie sehen, oder nicht. Sie wollen Ihr eigenes Kommunikationsverhalten überprüfen? OK, herzlich willkommen, es kann sofort losgehen.

Welche Schwerpunkte hat ein Kommunikationstraining?

Welche inhaltlichen Schwerpunkte gesetzt werden, hängt natürlich ganz vom Teilnehmer ab. Grundsätzlich geht es um

  • Rollen in der Kommunikation bewusst wählen können,
  • Missverständnisse und schwache Sprache vermeiden lernen,
  • die eigene Gesprächsdynamik entfalten können,
  • den cleveren Umgang mit Konflikten beherrschen,
  • Gespräche und Meetings konsequent führen und darin authentisch überzeugen,
  • und schließlich entspannt und souverän zu kommunizieren!

Geht es dabei um Gesprächstechnik?

Das Wort Gesprächstechnik mag ich überhaupt nicht. Erstens klingt es so abgedroschen und zweitens geht es hier um mehr. Es geht um Menschen, die miteinander kommunizieren. „Technik“ hört sich dabei so künstlich und gar nicht menschlich oder gar überzeugend an. Sicherlich gibt es viele trainierbare Gesprächstechniken. Und viele davon „funktionieren“ auch. Aber nur kurzfristig. Die Gefahr dabei ist immer, dass der Gesprächspartner eben auch technisch künstlich und keinesfalls natürlich erlebt wird. Die „Technik“ wird schließlich entdeckt. Der „Gesprächstechniker“ ist in seiner Rolle nicht authentisch. Das eigene Unterbewusstsein merkt so etwas sofort. Die Frage ist also: „Was genau passt zu mir, und wie kann ich das am geschicktesten ausdrücken.“ Daher spreche ich nicht von einer „Technik“. Es geht vielmehr um das auf die eigene Person abgestimmte, positiv und ganz natürlich wirkende und trotzdem zunächst noch bewusst geplante Vorgehen in der eigenen Kommunikation. Später wird dann aus Planung Routine. Die eigene Rolle wird vom Gesprächspartner nach wie vor authentisch, aber nun sympathisch und überzeugend erlebt.

Kommunikationstraining – hier geht’s los:

Der Author Volker Skibbe ist seit über 18 Jahren erfolgreicher Trainer und Unternehmercoach. Für eine erste Kontaktaufnahme erreichen Sie ihn unter coach@field-coach.de. Übrigens: Ein Kennenlernen ist immer kostenlos. Hier entscheiden Sie in aller Ruhe, ob ein Kommunikationstraining für Sie oder Ihre Mitarbeiter überhaupt infrage kommt. Aber wenn Sie schon bis hierher gelesen haben, ist Ihnen eine erfolgreiche Kommunikation wichtig. Also los! Der erste Kontakt zu uns ist nur ein E-Mail entfernt!

Erfolgreiche Coachings und Trainings – auch direkt am Arbeitsplatz!