Archiv der Kategorie: Training, Coaching und Beratung

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Verkaufstrainer gesucht – und gefunden

„Ich bin ein Verkäufer! Muss ich mich jetzt schämen?“

Verkaufen – verkaufen – verkaufen – das könnte sich zum Unwort des Jahres entwickeln! Neulich – auf einer Jobmesse für künftige Auszubildende der Druck- und Medienbranche – stellte eine Mutter auf einem Info-Stand die Frage: „Als Medienkauffrau – muss meine Tochter da auch verkaufen?“ Als sie von der etwas vorschnell antwortenden Mitarbeiterin ein „Ja“ bekam, antwortete sie: „Dann ist das nichts für uns!“ und ging mit ihrer Tochter weiter.

Schade, hier wurden Chancen verpasst – und zwar auf beiden Seiten. Die Mutter hatte möglicherweise ein völlig falsches Bild vom „Verkauf“ und die Mitarbeiterin auf dem Messestand war in ihrer Antwort nicht wirklich clever. Sie hätte entgegnen können: „Darf ich Sie fragen, in welchem Beruf (sich) junge Menschen heute nicht verkaufen?“ oder auch „Was genau meinen Sie mit Verkaufen?“ – um mit ihr in’s Gespräch zu kommen und ihr ein klareres Bild des Ausbildungsberufes „Medienkauffrau“ zu zeichnen.

Wer hat Lust auf ein Verkaufstraining?

Verkaufstrainer und Verkaufstrainings gibt es wie Sand am mehr. Viele Mitarbeiter haben schon gar keine Lust mehr, überhaupt noch an einem Verkaufstraining teilzunehmen. Verkaufen, Verkäufer und Verkaufstrainer haben vielfach in Deutschland nicht mehr wirklich einen guten Ruf. Und ganz ehrlich: Ein normales Verkaufstraining würde uns als Trainer auch sehr schnell demotivieren. Sie können sicher sein: Wer seit über 15 Jahren Unternehmen im Verkauf begleiten darf, macht keine „normalen“ Verkaufstrainings mehr. Und er verkauft auch nicht die allerneusten Tipps aus der Verkaufspsychologie, die entweder nicht oder nur kurzfristig funktionieren, oder von den Mitarbeitern eh`nicht umgesetzt werden.

Wenn ein Verkaufstrainer gesucht wird:

Wenn Sie also einen Verkaufstrainer suchen und jetzt bei uns gelandet sind, dann gehen wir davon aus, das Sie nicht an den neuesten Verkaufstricks interessiert sind, Ihre Kunden damit nicht über den Tisch ziehen wollen und auch keine „Tschaka – Du schaffts das“-Trainings buchen möchten. Wenn von Ihnen also ein anderer Verkaufstrainer gesucht wird, sind Sie hier richtig!

Verkaufstrainer gesucht? Unser Konzept:

Wenn Sie uns dann allerdings nach unserem Seminar-, Trainings- oder Coaching-Konzept fragen, dann sagen wir: „Unser Konzept ist, dass wir kein fertiges haben!“ Und das stimmt ehrlicherweise so auch wieder nicht, da wir aus unserer langen Erfahrung heraus, schon konzeptionell vorgehen – aber immer gemeinsam mit Ihnen! Es gibt keine Coachings und Trainings von der Stange, sondern wir stimmen die beste Vorgehensweise gemeinsam mit Ihnen ab, um Ihre Mitarbeiter optimal und individuell zu fördern. Und wir – als Trainer und Coaches – können in diesem Prozess nur so erfolgreich sein, wie Sie – als Kunde – es zulassen.

Wir begleiten Marktführer seit über 15 Jahren

Wer bucht uns? Wer sind unsere Kunden? Die einen sagen: „Ihre Verkaufstrainings sind anders. Die Mitarbeiter haben eine große Menge praktisches Handwerkszeug erhalten und kommen sehr motiviert an ihren Arbeitsplatz.“ Die anderen sagen: „Sie wissen soviel über unserer Branche – die Mitarbeiter fühlen sich bei Ihnen verstanden und akzeptiert.“ Wir glauben, dass unser Erfolg ganz woanders liegt. Es fängt – beim Mitarbeiter wie beim Trainer – alles mit der richtigen Einstellung an: Wir wollen Mitarbeiter individuell fördern und fordern. Unser Ziel ist es, die Menschen über ihre individuelle Einstellung zu erreichen. Jeder darf bei uns sein, wie er sein möchte. Niemand muss sich verstellen. Wir wollen die Stärken der Menschen stärken und das gemeinsame Arbeiten darf auch Spaß machen. Die Teilnehmer erarbeiten die meisten Verkaufsthemen in Workshop-Runden selbst und bekommen keine Handlungsanweisungen. Freiheit und Individualität sind der Schlüssel zur Motivation. Und auf Wunsch gibt es natürlich noch einige „Verkaufstipps“ obendrauf.

Der bessere Verkäufer gewinnt!

Die große Chance des stationären Handels liegt im Kauferlebnis, das der Fach- und Einzelhändler seinen Kunden bieten kann. Dieses Kauferlebnis wird ganz wesentlich von den Mitarbeitern geprägt: Mit ihrer Persönlichkeit, ihrer emotionalen Intelligenz und natürlich durch Fachkompetenz und erfolgreiche Verkaufsgespräche. Die Unternehmen mit den engagiertesten und cleversten Mitarbeitern, werden sich im Wettbewerb erfolgreich behaupten.

Verkaufstrainer gesucht – immer noch?

Wenn Sie uns bis hierhin gefolgt sind, und Sie immer noch einen guten und anerkannten Verkaufstrainer suchen, dann sprechen Sie uns gern an. Senden Sie uns eine Kontaktanfrage, ein E-Mail oder rufen Sie uns an: 04122-901446.

„Wir haben einen Verkaufstrainer gesucht und gefunden“

Schauen Sie sich gern unsere Referenzen oder Kundenmeinungen an. Wir sind sehr stolz darauf, unsere Kunden schon seit vielen Jahren kontinuierlich zu begleiten und sie in ihrem Verkaufsprozess unterstützen zu dürfen.

Gern begleiten wir auch Sie!

Wie verhandelt Frau ihr Gehalt?

Frauen in den gleichen (Führungs-) Positionen wie Männer verdienen durchschnittlich weniger. Das ist leider eine allbekannte Tatsache. Nehmen wir einmal an, es seien nicht nur die „bösen männlichen Vorgesetzten“ daran Schuld, die Frauenarbeit weniger wert schätzten. Was läuft bei Frauen dann anders?

Nun, einige Tatsachen liegen auf der Hand: Durch z.B. Elternzeit oder Teilzeitarbeit, die vorrangig von Frauen in Anspruch genommen wird, sind Frauen zeitlich weniger präsent im Unternehmen und werden dementsprechend auch anders bezahlt. Dieser Effekt verstärkt sich noch mit den Jahren: Mit zunehmendem Lebensalter und Betriebszugehörigkeit wird der Konkurrenzdruck der nachrückenden „jungen Generation“ größer. Im Gegensatz zu vielen Männern, die dann bereit sind, als „Alpha-Tiere“ den Kampf aufzunehmen oder viel eher als Alpha-Tier anerkannt werden, nehmen sich Frauen lieber etwas zurück und stellen sich nicht dem hierarchischen Alltagskampf im Unternehmen. Das kostet dann Positionen und entsprechendes Gehalt.

Männer wechseln – Studien zufolge – darüber hinaus eher und öfter den Arbeitgeber. Sie sind auch für einen Ortswechsel eher bereit und „kündigen“ sich damit das Gehalt in die Höhe.

Claudia Kimich spricht u.a. in ihrem Buch „Um Geld verhandeln“ typisch weibliche Karrierekiller an.

  • Der Wohlfühl-Faktor lässt Frauen, die sich in ihrer Firma sehr wohlfühlen, eher nicht wechseln – schon gar nicht wegen Geld.
  • In der Ich-Analyse gelten Frauen eher als zurückhaltend, und sie mögen es nicht besonders, über ihre eigenen Vorzüge zu sprechen. Damit verkaufen sie sich selbst häufig unter Wert.
  • Entsprechend ist die Selbsteinschätzung einer Frau anders, als die eines Mannes. Männer würden sich z.B. schon auf eine Stelle bewerben, wenn diese zu 10% ihrem Können entspräche. Frauen würden erst bei 90% aktiv.

Um geschickter das eigene Gehalt zu verhandeln, spricht die Autorin 5 konkrete Tipps an:

  1. Frauen warten gern ab und hoffen, dass der Chef sie schon irgendwann auf eine Gehaltserhöhung ansprechen wird. Doch das passiert oft nicht. Insofern sollten die Frauen die initiative ergreifen und den ersten Schritt tun.
  2. Um sich gut auf diese wichtigen Verhandlungen vorzubereiten, sollten Gespräche vorab geübt werden. Bestimmt gibt es einen guten Freund oder Partner, der „mitspielt“ und ein Feedback und Verhandlungstipps geben kann.
  3. Bewerben Sie sich um einen Posten in einem anderen Unternehmen – auch, wenn Sie den Job gar nicht haben wollen. Jedes Gespräch übt. Und vielleicht hat Sie Ihre Führungskraft ja sogar schon einmal zu diesem ungewöhnlichen Schritt aufgefordert? Wer einmal im Jahr ein Bewerbungsgespräch in einer anderen Firma führt, übt nicht nur sein Verhandlungsgeschick. Er erfährt mehr über sein Umfeld, seinen Marktwert und stellt sogar gern und oft fest, wir gut ihm es letztlich doch in seinem „alten“ Job gefällt.
  4. Wenn es um Gehaltsverhandlungen geht – und nicht nur dann – sollten sie immer ein konkretes Ziel vor Augen haben. Nur dann können Sie es auch erreichen. Nennen Sie Ihren Preis als konkrete Zahl.
  5. Wenn Ihr Gegenüber beginnt, Ihnen Ihre Defizite aufzuzählen, rechtfertigen Sie sich nicht und streiten Sie nichts ab. Hier braucht es etwas Schlagfertigkeit, um Ihre möglichen Schwächen in Stärken zu verwandeln. Wer z.B. Kinder hat, wird nicht geschwächt durch „Krankheit und Teilzeit“ – wer Kinder hat, kann gut organisieren und ist belastbar. Als Teilzeit-Mitarbeiterin arbeiten Sie z.B. hocheffektiv, da Sie nur eine begrenzte Zeit in der Firma sind und damit gar keine Zeit für Geschwätz unter Kollegen haben.

Trainer oder Coach?

Trainer oder Coach – was genau suchen Sie?

Wenn es um berufliches Fortkommen, den hierarchischen Aufstieg und die eigene Karriereplanung geht, lassen sich viele Menschen von Business-Trainern und Business Coaches begleiten, schulen oder fördern. Oftmals ist auch „nur“ eine Standortbestimmung das Ziel oder es gibt einen ganz konkreten, akuten Anlass, wenn ein Trainer oder Coach gerufen wird.

Manchmal geht es um eine genaue Zielfindung „Wohin soll die Reise gehen“ oder „Welches Ziel will ich überhaupt erreichen?“, manchmal ist eine konkrete Hilfestellung im Bereich der Kommunikation mit den Kollegen oder Mitarbeitern gefragt, oft geht es auch um das Umsetzen konkreter Vertriebsziele: „Was können wir tun, um mehr zu verkaufen?“ Da sich Unternehmen zunehmend auf den Teamgedanken und Teamerfolge fokussieren, gibt es auch hier viele Fragen und Antworten zu den Themenbereichen der optimalen Teambildung und Teamsteuerung.

Dabei ist es nicht immer von Vorteil, wenn der Trainer oder Coach sich gut im Metier des Kunden auskennt. Mein erster Tipp ist daher: Suchen Sie sich nicht den externen Berater, der am meisten Erfahrung in genau Ihrem speziellen Themengebiet hat. Aber ganz ehrlich – meine Kunden buchen mich oft nur genau deshalb. Sie vermuten hohe Kompetenzen auf Ihrem Spezialgebiet. Das ist ja auch so – nur ist das Schmoren im eigenen Saft für beide Seiten, Auftraggeber und externer Trainer oder Coach nur suboptimal. Daher ist ein ewiger Banker-Coach aus meiner Sicht nicht gut für eine Bank, ein Handwerker-Coach nicht gut für einen Handwerker und ein Einzelhandels-Coach nicht gut für einen Einzelhändler. Leider zeigt jedoch die Praxis immer wieder, dass schon aufgrund der sehr unterschiedlichen Kommunikationsmuster z.B. der Handwerker mit einem Banker-Coach nicht immer glücklich wird. Dabei könnte er so sehr profitieren, wenn er nur wollte.

Trainer oder Coach – das sind die Unterschiede

In einem Buch über Kindererziehung fand ich diesen hochinteressanten Satz: „Wenn Deine Kinder jung sind, gib Ihnen Wurzeln. Wenn sie älter werden, gib Ihnen Flügel.“ Darüber lohnt es sich wirklich, nachzudenken. Denn mit einem Trainer oder Coach verhält es sich ganz ähnlich. Also, wie ist es bei Ihnen: Hätten Sie gern mehr Wurzeln oder wollen Sie fliegen?

Mit seinem Trainer hat der Trainierte die Möglichkeit, Dinge zu lernen und dann konkret auszuprobieren. Wie Eltern, die Ihrem Kind das Radfahren lehren, so kann ein Trainer z.B. mit einer Führungskraft das Führen von Mitarbeitern üben, dem Einkäufer Verhandlungstaktiken beibringen oder dem Verkäufer zeigen, wie man mehr oder geschickter verkauft. Dazu kann es übrigens sehr sinnvoll sein, dass der Trainer das Metier seines Kunden versteht oder gut kennt. Hier werden Wurzeln gebildet, die den Menschen durch individuelle Methoden, Regeln und Vorgehensweisen in seinem Beruf oder auch innerhalb der Familie erfolgreicher machen.

Ein guter Coach wird zunächst in Erfahrung bringen, wie gut und sicher die Wurzeln sind, mit denen sein Kunde durchs Leben geht. Vielleicht ist es erst noch nötig, weitere Wurzeln zu bilden – wenn es auch der Kunde will. Dann jedoch kommt es zur Anwendung der bekannten und gelernten Methoden, Taktiken und Vorgehensweisen. Dann geht es um das Fliegen. Dabei wird ein guter Coach immer für die nötige Sicherheit sorgen, aber Fliegen darf der Kunde alleine. Sollte es zu einer Bruchlandung kommen, gilt es daraus zu lernen und einen neuen Weg für den eigenen Erfolg zu finden. Auch hier kann der Coach wunderbar unterstützen und absichern.

Trainer oder Coach – klären Sie die Rollen

Bevor Sie einen externen Trainer oder Coach engagieren, vereinbaren Sie also immer eine klare Rolle mit ihm. Ganz vereinfacht gesprochen: Bei einem Training sagt der Trainer, wo es lang geht – bei einem Coaching sagen Sie es ihm. Wenn die gegenseitigen Rollen nicht eindeutig geklärt sind, kommt es oft zu Mißverständnissen: Der Kunde ist entweder unzufrieden, weil der externe Berater in seiner Rolle als Trainer zu viel vom Kunden einfordert, zu viel abverlangt oder zu viele Vorgaben macht. Oder er ist unzufrieden, weil der externe Berater in seiner Rolle als Coach scheinbar zu wenig Vorgaben gemacht hat, zu wenig Tipps gegeben hat oder zu wenig Einfluss genommen hat.

Natürlich steht es Ihnen frei zu sagen: „Ich will, dass Du unser Trainer und Coach bist!“ Diese Symbiose ist sogar sehr erfolgreich. Nur auch dann sollte beiden Parteien grundsätzlich klar sein, wann genau welche Rolle von wem abverlangt wird, damit es nicht im Nachhinein zu Missverständnissen kommt.

Die besten Coaching-Themen im Verkauf!

Wir massschneidern die Verkaufsthemen gern nach Ihrem Bedarf und Ihren Vorstellungen!
Zielgruppen sind hier z.B. Mitarbeiter im Verkauf, Außendienstler oder auch junge Nachwuchskräfte.
Optimalerweise werden die Führungskräfte  der Mitarbeiter in den Coaching-Prozess mit einbezogen! Das muss im ersten Schritt aber nicht unbedingt sein.

Als Schwerpunktthemen im Verkauf bieten wir z.B. an:

  • Topfit im Verkauf (Basis und Aufbau)
  • Zubehör- und Zusatzverkauf: Erträge sichern
  • Komm‘ zum Punkt! Training des Verkaufs-Abschlusses
  • Der Premiumverkauf – aber ohne Upselling!
  • Die Preisfrage – Erfolgsstrategien rund um die Preisverhandlung
  • Ertrags- und kennzahlenorientierte Verkaufsfitness
  • Silver Clients: Die Kundengeneration 50+
  • Clever sprechen und verhandeln: Erfolgsfaktor Kommunikation
  • Die Reklamation: Kunden binden und begeistern
  • Business-Knigge im Handel

Als Thema für die Führungskräfte im Verkauf haben sich bewährt:

  • Die Führungskraft als methoden-kompetenter Fachcoach der Mitarbeiter

Die Umsetzung der Förderung ist natürlich auch in der Form eines „normalen Seminars“ möglich.

Rufen Sie uns am besten gleich an: Tel. 04122-901446.
Nach unserem Gespräch haben Sie Klarheit über Inhalte, Umfang und Kosten!

Wie findet man einen guten Coach?

Wer auf der Suche nach einem guten Coach ist, will sich selbst oder seine Mitarbeiter weiter entwickeln und meist auch seine eigene Karriere fördern. Ein guter Coach ist oft richtig, um Probleme im Job oder Sorgen in der Familie anzusprechen. Er hat einen professionellen Blick von außen, sollte Fragen stellen und zum Nachdenken anregen. Professionelles Coaching ist seit kurzem der Trend in der Weiterbildung. Allerdings ist die Berufsbezeichnung in Deutschland nicht geschützt. Die Ausbildung ist also nicht staatlich geregelt. Aktuelle Zahlen sprechen von rund 10.000 Coaches in Deutschland, die unterschiedliche Formen der Weiterbildung anbieten – teils sogar mit Hund, Pferd oder Samurai-Schwert. Doch welcher Sparringspartner ist denn nun richtig? Es gibt eine Menge Wildwuchs auf dem Coaching-Markt.

Vertrauen ist die Basis für’s Coaching!

Den richtigen Coach zu finden ist nicht einfach. Eine Nachfrage im Kollegen- und Bekanntenkreis ist oft hilfreich, da beim Coaching der „Nasenfaktor“ eine wichtige Rolle spielt. Auch eine Anfrage bei der Personalabteilung des eigenen Unternehmens kann hilfreich sein. Mitarbeiter der Personalabteilung halten oft ein geeignetes Portfolio bereit und können mit einer guten Empfehlung helfen. Der Gecoachte und der Coach sollten zunächst schnell eine gute Verbindung zueinander aufbauen. Vertrauen ist hier wichtig und der Anfang aller Dinge. Und der Coachee sollte sich im Gespräch stets frei und wohlfühlen und vor allem Spaß und Freude empfinden, wenn er sich mit seinem Sparringspartner trifft.

Erster Kontakt zum Coach sollte unverbindlich und kostenlos sein!

Wir bieten z.B. immer ein kostenloses Kennenlern-Gespräch an und erarbeiten gemeinsam einen ersten Coaching-Fahrplan. Hier werden Ziele besprochen und die möglichen Wege dorthin. Auch die Dauer ist interessant: Soll es eine kontinuierliche Begleitung werden oder nur ein kurzer Check der eigenen Lebenssituation? Es gibt bei uns keine festen Verträge, d.h. der Klient darf natürlich jederzeit sein Coaching beenden, wenn er nicht zufrieden ist. Allerdings befürworten wir eine zielorientierte, kontinuierliche Arbeit und begleiten unsere Kunden gern über Monate und Jahre.

Berater, Trainer oder Coach?

Grundsätzlich gilt: Ein Coach ist kein Berater! Er zeigt keine Lösungen auf und macht auch keine Berufs- oder Lebensberatung. Es geht schon gar nicht darum, die Persönlichkeit des Klienten zu verändern. Er stellt geschickte Fragen, mit denen es dem „Coachee“ möglich ist, seine eigene Wahrnehmung zu reflektieren, sein Handeln zu überdenken und alternative Handlungsweisen zukünftig selbst zu entwickeln. Ein Coaching ist also eine Hilfe zur Selbsthilfe und ist damit eindeutig von einem Training abgegrenzt. Ein guter Coach wird also niemals eigenmächtig Lösungen aufzeigen oder gar Ziele vorgeben. Wenn der Klient es wünscht, sollte er allerdings auch in der Lage sein, seinen Kunden zu trainieren. Insofern können hier die Aufgaben eines Coaches und eines Trainers ineinanderfließen.

Was kostet ein Coach?

Wenn es um Kosten geht, so muss ein hoher Tagessatz nicht unbedingt ein gutes Coaching bedeuten. Auch andersherum ist ein günstiges Coaching nicht unbedingt automatisch schlechter, als ein teures. Die Stundensätze liegen in Deutschland durchschnittlich bei ca. 150,- €, „Stars“ unter den Coaches realisieren auch 500,- €.

Klassische Business-Coaches – wie wir – unterstützen angestellte Führungskräfte und Selbstständige. Unser Angebot steht aber natürlich auch Privatpersonen offen. Wenn Sie also einen Coach für sich oder Ihr Unternehmen suchen, sprechen Sie uns einfach an.

Kostenloses E-Book einfach herunterladen:

Wir haben ein kurzes E-Book geschrieben, dass unsere Gedanken zusammenführt. Sie können es sich kostenlos und ohne Eingabe von Namen oder E-Mail-Adresse hier bei uns
herunterladen:  Auf-der-Suche-nach-dem-richtigen-Coach.pdf (224 Downloads)

Coaching, Training oder Beratung: Wo ist der Unterschied?

Die Begriffe Coaching, Training und Beratung werden gern durcheinander gewürfelt. Hier kommt ein Versuch, mehr Klarheit in die unterschiedlichen Begrifflichkeit zu bringen:

Coaching:    Stärken und Schwächen bewusst erleben
Training:      Vohandene Fähigkeiten gezielt ausbauen
Beratung:    Probleme im Betriebsablauf erkennen

Coaching:    Fertigkeiten und Fähigkeiten gezielt nutzen
Training:      Tägliche Arbeitsweisen optimieren
Beratung:    Prozesse, Verfahren, Methoden analysieren

Coaching:    Selbstwertgefühl steigern
Training:       Neue Wege kennenlernen
Beratung:     Permanente betriebliche Aufgabenstellungen erarbeiten

Coaching:     Neue Verhaltensweisen erlernen
Training:       Übungen und Rollenspiele
Beratung:     Veränderungen in der Betriebsführung initiieren

Coaching:     Einstellung zu Themen verändern
Training:       Neues ausprobieren – entdecke die Möglichkeiten
Beratung:     Einbringen von Expertenwissen vor Entscheidungen

Coaching:    Persönliche und berufliche Zufriedenheit verbessern
Training:      Feedback zu eigenem Stil bekommen
Beratung:    Branchenwissen und Vergleichsdaten heranziehen/Benchmarking

Coaching:   Emotionale Entlastung forcieren
Training:     Eigene Stärken und Schwächen herausarbeiten
Beratung:   Branchenübergreifende Fakten und Erfahrungen

Coaching:   Kollegen und Mitarbeiter besser verstehen wollen
Training:     Eigenen Kommunikationsstil erkennen
Beratung:   Umsetzungsprozesse begleiten

Coaching:   Standortbestimmung/Klarheit zur eigenen Situation
Training:     Persönlichen Stil optimieren
Beratung:   Entscheidungssicherheit geben

Coaching:   Unerwünschte Verhaltensweisen ändern
Training:     Knifflige Situationen im Rollenspiel risikolos üben und ausprobieren
Beratung:   Strategien umsetzen

Hier bewegt sich was!

Sie merken es doch bestimmt auch: Das Rad dreht sich immer schneller. Ihre Kunden verändern sich. Die Märkte verändern sich. Und damit ändern sich auch die Herausforderungen und Erfolgswege. Nur wenn sich Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und Ihre Angebote laufend anpassen, weiterentwickeln oder verändern, werden Sie weiterhin erfolgreich am Markt bestehen können

Wenn Sie Trainer, Coaches oder Berater suchen, die Sie auf Ihrem Weg begleiten, die Ihnen gern neue Impulse geben, die kreativ und praxisorientiert sind, dann sind Sie bei uns genau richtig!.