Archiv der Kategorie: Mitarbeiterführung

Aktuelle Tipps und nützliche Informationen zur Mitarbeiterführung.

Gallup Studie Führung

Schlechte Führung kostet Milliarden
Chefs sind sich der Defizite nicht bewusst
Raus aus dem Führungs-Dilemma
Gute Führung ist lernbar

Führungskräfte führen. Zunächst einmal sich selbst. Viele Führungskräfte in Deutschland sind glücklicherweise in hohem Maße selbstbestimmt – auch, wenn sie das nicht immer wahrhaben wollen. Sie können sicherlich nicht tun und lassen, was sie wollen, kommen und gehen, wann sie wollen – aber sie können meistens Führen, wie sie wollen. Die Hauptsache ist, dass die Zahlen stimmen.

In der aktuellen Gallup Studie Führung wird jetzt erneut aufgezeigt, wie wichtig gute Mitarbeiterführung im Unternehmen ist:

Die Gallup Studie Führung rechnet vor: „Schlechte Chefs kosten die deutsche Volkswirtschaft bis zu 105 Milliarden Euro jährlich.“

Nach Gallup-Berechnungen kostet die innere Kündigung der Mitarbeiter aufgrund schlechter Führung die deutsche Volkswirtschaft insgesamt bis zu 105 Milliarden Euro jährlich!

Gallup Studie Führung
Natürlich können Führungskräfte, wenn sie wollen. Bei den Mitarbeitern ist es übrigens ganz genauso: Gute Leistungen sind möglich!

Die Gallup Studie Führung sagt: „Chefs sind sich ihrer Defizite nicht bewusst.“

Und genau hier liegt der Haken. In punkto Führungsqualität klaffen die Wünsche der Mitarbeiter und die Wirklichkeit in deutschen Unternehmen besonders weit auseinander. Insgesamt sagt gerade einmal jeder fünfte Arbeitnehmer (21 %) „die Führung, die ich bei der Arbeit erlebe, motiviert mich, hervorragende Arbeit zu leisten“. Bei den hoch gebundenen sind es 66 Prozent, bei den Arbeitnehmern mit geringer oder ganz ohne Bindung nur 15 bzw. drei Prozent. Fast jeder fünfte Mitarbeiter (18 %) hat in den vergangenen zwölf Monaten wegen seines direkten Vorgesetzten daran gedacht zu kündigen – in der Gruppe der „Inneren Kündiger“ sogar fast jeder Zweite (45 %). Zwei von drei Arbeitnehmern (69 %) hatten im Lauf ihres Arbeitslebens mindestens einmal einen schlechten Vorgesetzten. Doch die Chefs selbst sind sich ihrer Defizite nicht bewusst – 97 Prozent halten sich selbst für eine gute Führungskraft. Dazu passt auch, dass 2016 nur 40 Prozent der Führungskräfte eine Weiterbildung besucht haben, um den Umgang mit ihren Mitarbeitern zu verbessern.

Unser Standpunkt:

  • Viele Chefs geben ihre Defizite nur ungern zu

  • Vielen Chefs fehlt das Bewusstsein für Führungsfehler

  • Viele Chefs werden selbst wiederum schlecht geführt

  • Gute Führung ist grundsätzlich erlernbar

  • Führungsfehler lassen sich recht leicht vermeiden

  • Der Chef ist nicht für die Motivierung der Mitarbeiter zuständig

Die Gallup Studie Führung bemerkt: „Nur 40% der Chefs haben eine Weiterbildung besucht.“

Wir sagen: „Immerhin haben 40 % eine Weiterbildung besucht. Wir halten diese Zahl für hoch und vielleicht auch etwas geschönt, denn welcher Chef gibt schon gern selbst zu, ein schlechter Chef zu sein und dann auch noch keine Weiterbildung zu besuchen?

Aber letztlich ist es egal, wieviel Mitarbeiter schlecht geführt werden und was das das Unternehmen letztlich genau kostet. Es sollte doch darum gehen, wie sich Führungsfehler vermeiden lassen und wie sich das Eigen-Engagement der Mitarbeiter für ihren Arbeitsplatz und für das Unternehmen steigern lässt.

Raus aus dem Führungs-Dilemma

Seit Jahren, eigentlich seit Jahrzehnten, unterstützen wir Führungskräfte kleiner und großer Unternehmen in genau diesem Bereich. Auch hier bietet sich das „Field-Coaching“ idealerweise an, um Chefs punktgenau in ihrer Führungsrolle zu stärken. Aber das eigentliche Dilemma schlechter Führung ist doch: „Jeder weiß es – aber keiner sagt es.“ Und durch’s sagen, also das „an den Pranger stellen der Führungskraft“ wird es nicht besser – sondern eher schlimmer.

Schlechte Führung und keiner merkt’s?

Ein Beispiel: Eine Kassenkraft bei Edeka, Lidl, Media Markt usw. macht einen Fehler. Sie gibt dem Kunden 100,- € zu viel heraus. Was passiert? Die Kassendifferenz wird schnell bemerkt, es findet ein Gespräch mit der Mitarbeiterin statt. Vielleicht gibt es eine zusätzliche Schulung, vielleicht wird der Schaden durch das Manko-Geld ausgeglichen, vielleicht findet sich ein gnädiger Chef, vielleicht gleicht die Kassiererin die Summe aus dem eigenen Portemonnaie selbst aus. Egal – aber es wurde bemerkt und besprochen.

Ein weiteres Beispiel: Der Chef eines großen Einkaufsmarktes geht morgens in seiner Frührunde durch die Abteilungen. Natürlich findet er überall „Fehler“: Die Werbeware ist nicht korrekt ausgezeichnet, der Warenaufbau stimmt nicht, einige Regale sind leer, mit der Sauberkeit hapert es, und er erwischt einen Mitarbeiter beim Zuspätkommen. Jeder Mitarbeiter, den er trifft, bekommt sein „Fett weg“ (deswegen vermeiden ja auch viele Mitarbeiter den Kontakt mit ihrem Chef). Wenn das dazu führt, dass jetzt einige Mitarbeiter – zumindest für die nächsten Stunden – unmotiviert und innerlich gekündigt auf den Kunden zugehen, hat das immer auch Umsatzverluste zur Folge. Nur – ganz im Gegensatz zur Kassiererin – wird dieser Umsatzverlust nicht bemerkt. Der absichtlich durch den Mitarbeiter verhinderte Unternehmensumsatz ist aktuell nicht messbar – ganz im Gegensatz zum bemerkten Fehler der Kassiererin. Insofern wird der Chef den Fehler nicht bei sich suchen, sondern eher noch mehr auf seine Mitarbeiter schimpfen, die zu wenig Umsatz machen.

Diese Negativ-Spirale hört nur schwer auf, sich zu drehen. Eine Änderung kann zumeist nur der Chef bewirken. Und wenn er jahrelang ungeschickt geführt hat und sich dann „plötzlich“ in seinem Wesen positiv verändert, so glauben es ihm viele Mitarbeiter eh nicht. „Der Hai ist doch niemals Vegetarier geworden!“

Was tun? Gute Führung ist lernbar.

Ja – es gibt Lösungswege aus diesem Dilemma. Und natürlich soll der Chef nach wie vor seine Mitarbeiter auf Fehler und Verbesserungen hinweisen dürfen. In unseren Coachings geht es zuerst immer um die eigene Haltung und Einstellung zum Thema Führung, denn eigene Führungsgrundsätze zu finden, ist wichtig. Erst dann sprechen wir über die Führungsaufgaben und Führungswerkzeuge.

Ein wichtiger Schlüssel: Führungswerkzeuge!

Das Thema Führungswerkzeuge ist dabei besonders spannend. Wie ein Handwerker, der seinen Werkzeugkoffer hat und einen Nagel nicht mit seinem Schuh in die Wand schlägt, hat eine Führungskraft Führungswerkzeuge. Sie erleichtern ihr den Umgang mit den Mitarbeitern und sorgen für klare, berechenbare und vor allem respektvolle und wertschätzende Führung.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie das Thema interessiert und Sie mehr wissen wollen: info@field-coach.de

Die aktuelle Gallup Studie Führung finden Sie übrigens hier.

Vom Mitarbeiter zur Führungskraft

Vom Mitarbeiter zur Führungskraft ?Herzlichen Glückwunsch!

Sie haben sich vom Mitarbeiter zur Führungskraft entwickelt? „Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Beförderung! Ich freue mich ehrlich, dass Sie es geschafft haben und auf Ihrer Karriere-Leiter ein kleines oder großes Stück nach oben gestiegen sind.“

Zumindest darf ich annehmen, dass Sie jetzt eine Führungskraft sind, sonst hätten Sie nicht auf den Link geklickt, oder?! Es ist ein tolles Gefühl, wenn die eigene Arbeit nicht nur entlohnt wird, sondern die Anerkennung in Form einer Beförderung, also des eigenen Aufstiegs in der Führungshierarchie des Unternehmens erfolgt. Es ist ein großer Schritt nach vorn, der wahrscheinlich in Ihnen einen sehr hohen Motivationsschub ausgelöst hat, oder? Und Sie dürfen mit Recht stolz auf Ihre Leistung sein. Genießen Sie es, feiern Sie es – solange dieses Gefühl anhält. Ich wünsche Ihnen sehr, dass Sie dieses Gefühl und die damit verbundenen, positiven Erlebnisse lange in Ihrem Herzen bewahren. Ich wünsche Ihnen sehr, dass Sie noch lange davon zehren. Allerdings wird der Tag kommen, an dem Sie erkennen, dass die Herausforderungen, die Aufgaben und Themen, denen Sie sich ab jetzt stellen dürfen, deutlich größer geworden sind. Oder ist dieser Tag etwa schon da? Neben den rein fachlich und sachlichen Tätigkeiten, die Sie ja in den letzten Jahren mit Bravour gelöst haben, kommen neue Aufgabenbereiche auf Sie zu. Und möglicherweise sind Freunde und Kollegen nicht „mitbefördert“ worden. Je höher Sie steigen, desto einsamer werden Sie. Je höher Sie steigen, desto größer die Macht – desto größer aber auch die Verantwortung und desto tiefer können Sie fallen.

Vom Mitarbeiter zur Führungskraft – aus meinen eigenen Erfahrungen …

Schreibe ich gerade zu negativ? Ich hoffe nicht, denn es war nicht negativ oder demotivierend gemeint. Ich selbst erhielt in einer Zeit in der ich noch angestellt, also „unselbstständig“ war, als jüngster Mitarbeiter in dieser Position überhaupt die Prokura. Scheinbar innerhalb einer Nacht hatte ich eine große Anzahl von Kollegen, Mitarbeitern und „Mitstreitern“ in der Hierarchie meines Unternehmens überholt. Diese neue Position war natürlich sehr begehrt. Sie können sich sicher vorstellen, dass ich dadurch nicht viele neue Freunde bekam. Einige Jahre später wechselte ich in ein anderes Unternehmen. Es war wieder eine leitende Position mit deutlich größerer Personalverantwortung. Der Chef und Eigentümer des Unternehmens stellte mich und andere neue Mitarbeiter im Rahmen einer Gesamtbetriebsversammlung vor. Was ich damals nicht wusste: Er hatte meinen Vorgänger, einen langjährigen und sehr beliebten Hauptabteilungsleiter, erst kurz vorher in einer Nacht- und Nebel-Aktion entlassen. So schaffte er es, dass sich praktisch die gesamte Mitarbeiterschaft in wenigen Minuten gegen mich stellte. Aber auch das habe ich überlebt. 🙂

Stets geschickt handeln auf der Reise vom Mitarbeiter zur Führungskraft

Der Weg vom Mitarbeiter zur Führungskraft kann steinig und schwer sein. Glücklicherweise legt sich die zukünftige Führungskraft diese Steine aber meist selbst in den Weg. Will sagen: Wenn es mit den Mitarbeitern nicht so recht funktionieren will, wenn die Leistung und Motivation nachlässt, dann liegt es oft nicht an den Mitarbeitern. Sie kennen das Sprichwort mit dem stinkenden Fisch?Wer jedoch geschickt und aufmerksam handelt und sich der hohen Verantwortung einer Führungskraft gegenüber ihren Mitarbeitern wirklich bewusst ist, hat schon viel gewonnen. Dieses Bewusstsein ist eine gute und wichtige Grundlage, um eine gute Führungskraft zu werden. Alles andere ist lernbar.

Führungsgrundsätze – Führungsaufgaben – Führungswerkzeuge

Wer das richtige Verständnis für Menschenführung entwickeln will, macht sich Gedanken über Grundsätze, Aufgaben und Werkzeuge. Das Lerngebiet der Führung ist riesig – und lässt sich z.B. durch einen Coach sehr gut erschließen. Aber auch die Teilnahme an unseren Führungsseminaren ist natürlich förderlich. Egal, ob Sie eine männliche oder weibliche Führungskraft sind: Nachfolgend finden Sie einen kleinen Auszug aus den vielfältigen und interessanten Themengebieten:

Führungsgrundsätze, wie z.B.

  • alterozentriert handeln
  • authentisch bleiben
  • Optimismus leben
  • Vertrauen schenken
  • Fehler zulassen
  • Sinn stiften und Orientierung geben

Führungsaufgaben, wie z.B.

  • für Ziele sorgen
  • Strategien entwickeln
  • Entscheidungen treffen
  • kontrollieren und Qualität sichern
  • Menschen entwickeln
  • Teambildung fördern

Führungswerkzeuge, wie z.B.

  • Prioritätenmanagement
  • Leistungsbeurteilungen
  • Delegation
  • Feedback
  • Lob
  • Persönliches Coaching
Vom MItarbeiter zur Führungskraft
Auf der Erfolgsleiter geht’s stetig nach oben!

Wie das alles geht und wie Sie das alles schaffen sollen, fragen Sie sich möglicherweise jetzt? Nun, das funktioniert Schritt für Schritt und natürlich nicht in ein paar Minuten. Aber ich kann Ihnen versprechen: Es ist ein guter und sehr erfolgreicher Weg, den Sie gehen.

Die 5 Führungsfallen – auf dem Weg vom Mitarbeiter zur Führungskraft

In meinem aktuellen Buch Achtung: Führungs-Fallen!: Die 5 fatalen Fehler einer Führungskraft! gebe ich zahlreiche weitere Tipps und Hinweise, wie sich das Minenfeld der Macht am geschicktesten entschärfen lässt und den eigenen Erfolg im Alltag als gute Führungskraft sichert.

Das Buch geht u.a. auf folgende Themen ein:

  • Wie ehrlich sind Sie und Ihre Mitarbeiter?
  • Die dunkle und die helle Seite der Führungs-Macht
  • Wie genau funktioniert „Clever führen“?
  • Der Bonus – die Bankrotterklärung guter Führung!
  • Der „Kritik an alle“-Irrtum
  • Das Lob-Kritik-Wischiwaschi
  • Die „Do it yourself-Führungskraft

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Zitat:

Vom Mitarbeiter zur Führungskraft – Der Erfolgsfaktor für Führungskräfte

Der Hamburger Author und Coach Volker Skibbe geht in seinem Buch „Achtung Führungsfallen!“ auf diese und weitere alltägliche Herausforderungen ein, mit denen sich heute jede Führungskraft konfrontiert sieht. Er zeigt viele Wege auf, nicht in die klassischen Führungs- und Verhandlungs-Fettnäpfchen zu treten. Sie erreichen Volker Skibbe auch per E-Mail.

Als neue oder erfahrene Führungskraft wird Sie dieses Buch erheblich dabei unterstützen, clevere Entscheidungen zu treffen und nicht den zahlreichen, perfiden Kommunikationsfallen zu erliegen. Klicken Sie jetzt auf das Buch und amazon zeigt Ihnen mehr:

E-Book: Achtung: Führungs-Fallen! Die 5 fatalen Fehler einer Führungskraft.

Lesen Sie auch die aktuelle Rezension des Hamburger Magazins Infinity:(bitte einfach Doppelklicken zur besseren Lesbarkeit)

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Sie erreichen den Führungskräfte-Coach Volker Skibbe über diese Homepage unter coach@field-coach.de

Menschen überzeugen – mit den richtigen Tipps und etwas Übung geht es ganz leicht

Menschen überzeugen – diese 8 Fehler sind leicht zu vermeiden!

Wer Menschen überzeugen will, hat es nicht immer leicht. Gerade, wenn die Ziele der einzelnen Kommunikationspartner recht unterschiedlich sind, Grundhaltungen und Lebenseinstellungen stark divergieren oder es sogar Vorbehalte und Abneigungen gegeneinander gibt, wird es schwer, sich mit seinen persönlichen Überzeugungen gewaltfrei und geschickt durchzusetzen.

Sicher – es gibt natürlich den scheinbar ganz leichten Weg, den ich gern als „Dunkle Seite der Macht“ bezeichne. Es ist wie eine Drohung und grenzt an oder ist sogar schlichtweg Erpressung : „Wenn Du nicht das tust, was ich Dir sage, dann werde ich dafür sorgen, dass Dir das und das passiert“. Je höher hier der Druck, je größer und essentieller die Bedrohung, desto eher wird das Gegenüber die Überzeugungen des „Erpressers“ einnehmen. Dies ist in der Literatur z.B. auch als „Stockholm-Syndrom“ bekannt geworden. Während und nach dem Geiseldrama in einer schwedischen Bank begannen die Geiseln, mit den Tätern zu sympathisieren. Doch dies ist ein schon sehr extremer Fall, der in unseren Arbeitsalltag vielleicht gar nicht oder hoffentlich nur ansatzweise auftritt.

Menschen lassen sich zunächst mit Drohungen scheinbar schnell überzeugen. Es ist dann aber eher ein „Überreden“ oder eben das Handeln aufgrund einer Erpressung – und keinesfalls echte Überzeugung. Konnten Sie einen Menschen überzeugen, sein Haltung und Sichtweisen zu ändern, dann haben sie ihn normalerweise nicht erpresst, sondern durch geschickte Argumente oder Taktiken in seiner Sichtweise beeinflusst. Der Verhandlungspartner hat selbst entschieden, dass er den falschen Weg geht und wird dann gern sein Verhalten überdenken, ändern und einen neuen Weg einschlagen. Er selbst kam zur Einsicht – unterstützt durch Ihre Argumente und Taktiken. Wer Menschen überzeugen, also seine persönlichen Verhandlungen gewinnen und sich selbst durchsetzen will, ohne zu drohen und zu erpressen, sollte diese 8 Fehler vermeiden:

Fehler 1: Verhandeln zum falschen Zeitpunkt

Wenn Sie Menschen überzeugen wollen, ist der Zeitpunkt immer entscheidend! Machen Sie sich genaue Gedanken darüber, wann ihr Gegenüber bereit ist für Verhandlungen. Wenn Sie den falschen Tag, die falsche Zeit wählen, machen Sie sich das Leben unnötig schwer. Kinder haben oft ein natürliches Gespür dafür und wissen, worauf es ankommt. „Papa, hast Du gute Laune?“, kann eine sehr geschickte Frage sein. Entweder hat Papa gute Laune, dann ist der Zeitpunkt richtig oder er stellt fest, dass er wohl besser gute Laune haben sollte. Welcher verantwortungsbewusste Papa will vor seinen Kindern denn schon als Miesepeter dastehen? „Erwachsisch“ könnte die Frage übersetzt z.B. lauten: „Haben Sie Zeit, mit mir ein Thema zu besprechen, dass für uns beide von großer Wichtigkeit ist?“. Wenn Sie Menschen überzeugen wollen, benötigen Sie seine Aufmerksamkeit und Offenheit.

Fehler 2: Ungeschickte Argumente

Machen Sie sich Gedanken, mit welchen Fakten und stichhaltigen Argumenten Sie Ihr Gegenüber überzeugen wollen. Am besten ist es, Sie versetzen sich zunächst in seine Lage. Dann überlegen Sie, welche Argumente für ihn wohl am überzeugendsten sind. Menschen überzeugen am liebsten sich selbst ;-). Schreiben Sie sich diese Argumente (aus der Sicht des Gegenübers) ruhig auf. Dann entscheiden Sie, welches dieser Argumente wohl das beste ist. Dieses Argument nennen Sie in der Verhandlung zuerst und beziehen sich immer wieder darauf. Erst, wenn Sie den Eindruck haben, dass dies wohl nicht ausreicht, nutzen Sie ihre schwächeren Argumente 2,3,4 oder 5.

Fehler 3: Argumente statt Taktik

Natürlich sind Argumente und Fakten in einer Verhandlung wichtig. Aber am allerwichtigsten ist Ihre Taktik, mit der Sie Menschen überzeugen wollen. Auch hier können wir kleinen Kindern viel abschauen: Welches Kleinkind argumentiert seinen Wunsch nach einem neuen Spielzeug schon mit dem Hinweis auf den dafür immer noch ausreichenden Platz im Kinderzimmer? Kleine Kinder nutzen viel eher Emotionen, um ihre Ziele zu erreichen. Erst später kopieren sie die Argumente/Taktiken der Erwachsenen. Als Grund für ein neues Smartphone wird dann natürlich die bessere Erreichbarkeit im Notfall oder die einfachere Kommunikation per What’s App genannt. Die unendlichen Möglichkeiten, damit auch allerlei sonstige Spielereien machen zu können, sprechen sie natürlich nicht an. Spaß steht als Argument hier nicht mehr im Vordergrund.

Fehler 4: Keine Vorbereitung/Übung

Wer vor wichtigen Verhandlungen steht, sollte diese ruhig vorab üben. Dafür braucht es einen Übungspartner.  Dieser Partner muss dabei gar kein besonderes Fachwissen haben. Oftmals reicht es schon, wenn er sich durch Sie in die entsprechende Lage versetzt und seinen gesunden Menschenverstand mitspielen lässt. Was sich für viele zunächst ungewohnt anhört, ist die ideale Möglichkeit, um Verhandlungen zu gewinnen: Trainieren Sie die Gespräche vorab. Setzen Sie ihre Taktiken ein, sprechen Sie Ihre Argumente an und holen Sie sich stets ein Feedback von Ihrem Übungspartner. Sie werden recht schnell feststellen, um wieviel einfacher die „echten“ Gespräche dann für Sie werden. Menschen lassen sich so viel leichter überzeugen. Und was passiert, wenn Sie keinen Übungspartner haben? Nun, der vielleicht „objektivste“ Partner ist im wahrsten Sinne des Wortes die Kamera. Nehmen Sie sich und Ihre Gespräche gern auf Video auf und lassen Sie die Bilder auf sich wirken. Ein besseres Feedback werden Sie kaum bekommen.

Fehler 5: Körperhaltung nicht beachtet

Achten Sie grundsätzlich auf Ihre eigene Körperhaltung! Menschen überzeugen Sie immer auch durch ein Lächeln und Freundlichkeit. Seien Sie stets offen, freundlich und zugewandt – egal, was Ihr Gegenüber auch macht. Entwickeln Sie ein Bewusstsein für die Veränderungen von Körperhaltung. Ihr Verhandlungspartner sendet Ihnen ungewollt viele Kommunikationssignale durch die Veränderung seiner eigenen Körperhaltung. Schauen Sie genau hin: Ist seine Körperhaltung Ihnen gegenüber ebenfalls offen und zugewandt, signalisiert das sein Interesse. Dann können Sie sogar unterbewusst mit ihm spielen: Verändern Sie ihre eine Körperhaltung (verschränken Sie z.B. die Arme hinter dem Kopf) und erleben Sie, was Ihr Gegenüber tut. Menschen, die mit uns kommunizieren wollen und offen für unsere Argumente sind, machen oft unbewusst dieselben Körperbewegungen, wie wir. Ihr Verhandlungspartner „folgt“ also nicht nur Ihren Argumenten, sondern ahmt sogar Ihre Körperhaltung nach. Dann wissen Sie, Sie haben gewonnen!

Fehler 6: Zu schnell und alles aufgeben

„Wenn ich nicht (gleich) bekomme, was ich will, dann eben nicht“, heißt hier die Einstellung. Doch so erreichen Sie nur selten Ihr Ziel. Wenn Sie nicht selbst überzeugt sind, wie wollen Sie dann andere Menschen überzeugen? Seien Sie freundlich, aber bestimmt. Seien Sie hartnäckig, aber nicht aufdringlich. Und wenn Sie nicht 100% erreichen können, dann freuen Sie sich über einen Teilerfolg und bleiben weiterhin dran. Vielleicht erreichen Sie Ihr Ziel auf einem anderen Weg. Rom wurde nicht an einem Tag erbaut, heißt das alte Sprichwort. Seien Sie selbst flexibel und vor allem kreativ und lassen Sie sich nicht demotivieren! Der Fußballer, der die meisten Tore geschossen hat, hat auch am meisten vorbei geschossen, sagt eine Bundesliga-Statistik.

Fehler 7: Die Dinge aussitzen

Es ist zumeist ein Trugschluss, zu glauben, dass sich Veränderungen von alleine einstellen. Zumindest werden dies meist nicht die gewünschten positiven Veränderungen sein. Es gilt also, zu handeln, ja zu „ver“-handeln, um die Dinge in Ihrem Sinne zu verändern. Menschen überzeugen ist der eigentliche Schlüssel zum persönlichen Erfolg. Feiern Sie Ihre Verhandlungserfolge ruhig bewusst. Belohnen Sie sich selbst, wenn Ihnen eine Verhandlung gut gelungen ist. Aussitzen und Ertragen sind die völlig falschen Signale für Ihr eigenes Ich.

Fehler 8: Nichts gelernt

Es ist ein großer Fehler, aus seinen Fehlern nicht zu lernen! Analysieren Sie im Nachhinein die Verhandlungssituation so objektiv, wie sie können. Was waren Ihre Stärken? Warum und wie konnten Sie sich durchsetzen und Menschen überzeugen? Was war alles nicht gut? Wo lagen Ihre Verhandlungsfehler? Warum konnten Sie die Menschen nicht überzeugen und was können Sie zukünftig ändern? Und dann: Fangen Sie an, besser zur werden! Sie werden rasch bemerken, wie viel mehr erfolgreich Sie aus den Gesprächssituationen hervorgehen.

Menschen überzeugen – Der Erfolgsfaktor für Führungskräfte

Der Hamburger Author und Coach Volker Skibbe geht in seinem aktuellen Buch „Achtung Führungsfallen!“ auf diese und weitere alltägliche Herausforderungen ein, mit denen sich heute eine Führungskraft konfrontiert sieht. Er zeigt viele Wege auf, nicht in die klassischen Führungs- und Verhandlungs-Fettnäpfchen zu treten. Sie erreichen Volker Skibbe auch per E-Mail.

Menschen überzeugen und für sich und seine Themen zu gewinnen ist das tägliche Brot einer erfolgreichen Führungskraft. Aber nicht nur als Führungskraft wird Sie dieses Buch erheblich dabei unterstützen, clevere Entscheidungen zu treffen und nicht den zahlreichen, perfiden Kommunikationsfallen zu erliegen:

E-Book: Achtung: Führungs-Fallen! Die 5 fatalen Fehler einer Führungskraft.

Lesen Sie auch die Rezension des Hamburger Magazins Infinity:(bitte Doppelklicken)

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Laterale Führung – der Karriere-Turbo!

– Mitarbeiter erfolgreich führen
– Die eigene Unsicherheit überwinden
– Der Karriere-Turbo
– Das sind die Instrumente
 Fragen Sie uns gern, wie’s geht!
– Hat laterale Führung Zukunft?

Mitarbeiter erfolgreich – ohne Weisungsbefugnis führen

In vielen Unternehmen verflachen sich – sinnvollerweise – die Hierarchien immer mehr. Und vielfach wird in Projekten gearbeitet, in denen oftmals ganz automatisch die Abteilungs- und Bereichsgrenzen verschwimmen. Effektives und effizientes Arbeiten im Team oder einer Arbeitsgruppe verlangt immer auch einen Koordinator, der die klassischen Führungsaufgaben übernimmt, ohne jedoch – durch das Unternehmens-Organigramm belegt – automatisch auch eine disziplinarische Vorgesetztenfunktion inne zu haben. Die bewusste und geschickte Führung von Mitarbeitern ist damit notwendig, um die Projektgruppe und damit das Projekt selbst zum größtmöglichen Erfolg zu führen.

Laterale Führung wird dann oft recht einfach, wenn es sich um den „informell Führenden“ handelt. Der informell Führende praktiziert die vielleicht einfachste Form der lateralen Führung, da ihm die Gruppe quasi aufgrund seines Auftretens wie selbstverständlich folgt und Dank seiner herausragenden Persönlichkeit ganz automatisch als Gruppenführer anerkennt. Der informelle Führer führt aber meist eher unbewusst, also wie selbstverständlich. Und damit ist ihm seine Führungsrolle gar nicht wirklich bewusst. Wer laterale Führung erfolgreich praktizieren will, macht dies aber zumeist sehr bewusst und ist oft gerade nicht der informell Führende. Unser Training „Führung in Projekten“ ist ein schönes Beispiel für das Thema laterale Führung, da ein Projektleiter nicht automatisch auch „Chef“ sein muss und Mitglieder des Projektteams in der Unternehmenshierarchie über ihm stehen können.

Laterale Führung – die eigene Unsicherheit überwinden

Der erste Mensch, den ich zu führen verstehen muss, bin ich selbst. Eigenführung spielt bei der Führung anderer immer die zentrale Rolle. Selbst bewusst sein, was ich tue, wie ich handle und wie ich damit wirke ist ein wichtiges Thema. Selbst sicher werden ist das Ziel. Das erreiche ich u.a., wenn ich mir selbst vertraue. Und das Vertrauen entsteht wiederum durch das Können, das Beherrschen und den bewussten Einsatz der Führungsinstrumente. Damit wird Selbstsicherheit erlernbar. Hier bei uns in den Coachings.

Laterale Führung – der „Karriere-Turbo“

Somit lässt sich dieser Führungsstil durchaus schon als die „hohe Schule“ der Mitarbeiterführung beschreiben. Wer Mitarbeiter nicht auch disziplinarisch führt, muss auf die klassische „Motivierungsmethode“ Druck verzichten. Es gibt keine Angst, keine Peitsche, keine Sporen, keine Drohungen. Die „dunkle Seite der Macht“ ist bei der lateralen Führung machtlos. Herrlich, oder? Hier zeigt sich also die wahre Führungskraft. Denn wer es schafft, Mitarbeiter ohne hierarchische Drohgebärden erfolgreich zu führen, ist auf dem guten Weg, eine anerkannte und erfolgreiche „disziplinarische“ Führungskraft zu werden. Wer lateral führen kann, führt mit eingebautem „Karriere-Turbo“!

Laterale Führung – das sind die Instrumente

In unseren Trainings lernen Sie, mit einfachen und klaren Führungsinstrumenten Ihre Teamkollegen erfolgreich zu führen: Lob, Kritik, persönliches Coaching, fachliches Training, Vereinbarungen und Feedback sind die Zutaten, die diesen Führungsstil erfolgreich werden lassen. Und ganz wichtig ist die „geheime Ingredienz“, die diese Werkzeuge erst wirkungsvoll machen: Wir nennen sie „dialektische Führung“. Dialektik ist die Fähigkeit, Menschen aufgrund von interaktiv ausgelösten Erkenntnis- und Einsichtsprozessen zu gewinnen, eigene Überzeugungen und Ziele erfolgreich auf andere zu übertragen, sowie kommunikativ Probleme zu lösen.

Wie das genau geht? Gern zeigen wir es Ihnen! Fragen Sie uns einfach!

Hat laterale Führung Zukunft?

Wir denken, dass dieser Führungsstil – neben der Führung durch das Team –  möglicherweise die Führung der Zukunft ist. Denn es ist egal, wo Sie als Führungskraft stehen: Sie werden immer stärker zu einem Moderator von Prozessen, der über die Abteilungsgrenzen hinweg Wissen so kombinieren darf, dass die besten Lösungen möglichst rasch und kostengünstig erreicht werden.

Deutschen Mitarbeitern fehlt Unterstützung durch die Führungskraft

Nach einer – schon etwas betagten, aber immer noch aktuellen -Studie aus dem Jahr 2010 des EWCS (European Working Conditions Surveys) fehlt deutschen Mitarbeitern die Unterstützung ihrer Führungskraft. In dieser Studie wurden rund 44.000 Arbeitnehmer in 34 europäischen Staaten befragt. Hiernach bildet Deutschland zusammen mit Italien das Schlusslicht. Nur zwischen 40 und 50 % aller Befragten waren meistens oder oft der Meinung, dass die Führungskraft sie unterstützen würde. Ein ganz anderes Bild zeichnet Irland. Hier waren deutlich über 80 % mit der Unterstützung durch ihre Führungskraft zufrieden. Auch Finnland und Spanien landeten auf vorderen Plätzen. Dänemark liegt bei 70 % und das Mittelfeld teilen sich Frankreich, Österreich und die Benelux-Länder.

Bemerkenswert ist außerdem, das deutsche Führungskräfte im Vergleich zu einer Mitarbeiterbefragung im Jahr 2005 ganz beträchtlich verloren haben. Gemeinsam mit Schweden ging die Mitarbeiterzufriedenheit in diesem Bereich um deutliche 10 % nach unten. Im gleichen Zeitraum steigerte sich z.B. Frankreich, Griechenland oder Portugal um jeweils rund 30%.

Zu einem ganz ähnlichen Ergebnis kommt auch die neuere Gallup-Studie über den Engagement-Index.

Was läuft also am Mittelmeer anders als bei uns? Oder: Was läuft bei uns schief? Wer eine Idee hat, mag gern einen Kommentar hinterlassen!

Chef Sprüche – muss ein Chef immer hart und unfair sein?

Für die meisten Führungskräfte ist die eigene Karriere sehr wichtig. Sei es die Macht, der Status oder das Gehalt, das eine Führungskraft antreibt – meist hat sie, neben ihren alltäglichen Aufgaben und Herausforderungen, immer auch ihre Karriere im Blick. Erfolgreich ist nur, wer aufsteigt. Das schnelle Erklimmen der Hierarchien des Unternehmens wird zur Messlatte des eigenen Erfolgs und viel zu oft hat dies leider auch negative Auswirkungen auf das Ego und damit das eigene, unbewusste Verhalten. Nur nebenbei: So manches Hamsterrad, in dem sich eine Führungskraft aktuell bewegt, schaut von innen einer Karriereleiter sehr ähnlich… :-).

Chef Sprüche – brauchen nur „Intriganten und Drückeberger“?

Doch wer als Führungskraft glaubt, in einem Haifischbecken zu schwimmen, muss sich selbst noch lange nicht wie ein Haifisch verhalten. Es gibt andere Rollen und Strategien für ein erfolgreiches Miteinander und Vorankommen, ohne selbst ein „Intrigant oder Schwein“ zu sein oder genau das Gegenteil, also etwa als „Drückeberger und Speichellecker“ zu gelten. Kluges und wirkungsvolles, cleveres Verhalten innerhalb eines Unternehmens ist erlernbar – oftmals reicht schon der Einsatz des gesunden Menschenverstandes. Faktenorientiertes Verhalten ist enorm hilfreich – und nicht aus negativen Emotionen heraus handeln. „Wer sich über andere ärgert, ärgert sich letztlich doch nur über sich selbst,“ so Unternehmercoach Volker Skibbe. „Wer es für sich selbst schafft, diese Einsicht zu erlangen, hat die besten Voraussetzungen, stets ideale Kommunikationswege zu gehen.“

Chef Sprüche – sind weder hart, noch laut, noch unfair!

Oftmals scheint es so zu sein, als ob genau die Menschen erfolgreicher seien, die sich beim Chef besser darstellen, anderen die Ideen klauen oder die eigene Arbeit auf andere abwälzen. Hinzu kommen noch vermeintliche „Schikanen“ dieser Mitmenschen, die nicht selten im Mobbing enden. Die Initiative „Neue Qualität der Arbeit“ hat in ihrem aktuellen Mobbing-Report festgestellt, dass jeder zehnte Arbeitnehmer im Norden davon betroffen sein soll. Manche Coaches raten hier, Feuer mit Feuer zu bekämpfen: „Schlägst Du mich, schlag ich Dich!“ Das endet dann meist in einer sehr konfliktbelasteten Kommunikation, in der nur noch gilt: „Ober sticht unter“.

Chef Sprüche – Durchsetzungsfähigkeit ohne Ellenbogentaktiken!

In seinen Führungstrainings spricht der Hamburger Unternehmer-Coach Volker Skibbe von ganz bewusst wählbaren Rollen in der Kommunikation. Führungskräfte können sich bewusst entscheiden, ob sie auf der hellen Seite der (Führungs)-Macht oder auf der Dunklen stehen wollen. „Natürlich ist auch ein Darth Vader in seiner Führung erfolgreich“, so Coach Volker Skibbe, „aber wer will schon gern auf einem Raumschiff der dunklen Seite der Macht arbeiten, wenn er die helle Seite kennengelernt hat?“ Wer mehr über Durchsetzungsfähigkeit als Führungskraft erfahren will, schaut sich im aktuellen E-Book: Achtung Führungsfallen! Die 5 fatalen Fehler einer Führungskraft! um.

Chef Sprüche – guter Führungsstil ist lernbar.

Gute Führung  und cleveres Führungsverhalten ist genauso erlernbar, wie jede andere Fähigkeit oder jeder Beruf. Es gibt klare Führungsinstrumente, die jeder Führungskraft helfen, ihren Weg erfolgreich zu gehen. Wer sich im Job durchsetzen will, muss deswegen also noch lange kein Schwein sein. Hartes und unfaires Verhalten von Mitarbeitern und Vorgesetzten trägt auch nicht gerade dazu bei, die oben festgestellten Zahlen der Mobbing-Opfer zu verringern. „Wenngleich ich solche Zahlen eher vorsichtig betrachte“, sagt Unternehmer-Coach Volker Skibbe. „Zum Mobben bzw. gemobbt werden gehören immer zwei!“

Wenn Sie mehr wissen wollen, schreiben sie uns ein Mail an: info@field-coach.de

Wirkungsvolle Mitarbeiterführung – raus aus dem Einheitsbrei!

Das Magazin Wirtschaftswoche hat im Internet einen sehr interessanten Artikel über Mitarbeiterführung und Motivation veröffentlicht. Praxisnahe Tipps für das erfolgreiche Führen von Mitarbeitern, die Besonderheiten der Teamführung, Kosten sparen ohne die Motivation zu gefährden, Freiheit- und Freizeitregelungen und viele Beispiele aus großen und kleinen Unternehmen und Betrieben runden den wertvollen und umfangreiche Artikel ab.

Lesen Sie hier, wie wirkungsvolle Mitarbeiterführung funktionieren kann!